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<pre>Dabei verfügen die Störche nach Nürnberg zudem über den besten Auswärtsangriff der Liga und haben bereits 20 Treffer auf dem Konto. Am Samstag werden die Kieler daher aller Voraussicht nach abermals äußerst offensiv ausgerichtet antreten.  <p> Heidenheim konnte in den bisherigen 13 Auswärtsspielen gerade einmal zwei Siege einfahren und stellt wenig zufällig mit 23 Gegentreffen eine der schwächsten Auswärtsdefensiven der Liga. Entsprechend sorgenvoll dürfte Frank Schmidt auf die anstehende Partie bei den offensivstarken Kielern blicken.  <p>  Angesichts von sieben Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz können die Rheinländer mit dem Remis aber dennoch mehr als gut leben. <p> In der aktuellen Form der Gäste kann ich mir einen Auswärtssieg nicht vorstellen. Allerdings sollte sich Hamburg treu bleiben und auch im 17. Pflichtspiel dieser Saison ein Tor erzielen. In den ersten 16 Pflichtspielen ist das den Rothosen jedenfalls immer gelungen. <p>  Zum aktuellen Zeitpunkt melden sich nämlich alle SV-Profis für das Auswärtsspiel einsatzfähig.  </pre>


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<pre>Holstein Kiel behauptete durch ein klares 3:0 auf dem Lauterer Betzenberg den Aufstiegs-Relegationsplatz und blieb nach insgesamt zehn Gegentreffern in den letzten sechs Partien mal wieder ohne Gegentor. Zu Hause sind die Störche mit einer 3-1-3-Bilanz aber nur mittelmäßig unterwegs.  <p> Da die Erfahrungen der vergangenen Spielzeit jedoch lehren, dass Union ein Spiel durchaus auch dominieren kann, sollten zumindest die unbeleckten Störche relativ mühelos zu knacken sein: Die Wettfreunde gehen davon aus, dass die Eisernen so schnell nicht von der Spitze wegzukriegen sind!  <p>  Lilien-Gegner Magdeburg ist in dieser Zweitliga-Saison allerdings weiterhin ungeschlagen. Beim 2:2 im Heimspiel gegen Karlsruhe traf der FCM auch im fünften Zweitligaspiel in Folge mindestens doppelt. <p> „Ich bin guten Mutes, dass wir auf jeden Fall etwas mit dem Aufstieg zu tun haben werden“, sagte etwa Routinier Tobias Kempe nach dem jüngsten Remis gegen Dynamo Dresden (3:3). <p>  Vor dem Auftakt ins neue Fußballjahr rangieren die Ingolstädter auf dem vierten Tabellenplatz und haben damit noch alle Chancen auf die direkte Wiederkehr in die Bundesliga. Am 19. Spieltag steht das Team von Stefan Leitl allerdings gleich vor einer richtungsweisenden Partie.  </pre> 


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<pre> Mit erst neun Gegentreffern verfügen die Sandhäuser zudem über die mit Abstand beste Heimdefensive der Liga und gehen daher auch in der 27. Runde favorisiert in die Partie gegen abstiegsbedrohte Bochumer.  <p> Immerhin konnte sich der Ex-Bundesligist in der zweiten Hälfte der Rückrunde durchaus stabil präsentieren.  <p>  Mit Darmstadt kommt der 15. der Auswärtstabelle auf den Betzenberg, der seit elf Auswärtspartien im Unterhaus sieglos ist. Mit „7“ haben die Lilien den überwiegenden Teil dieser Auswärtsspiele verloren (4U). Zudem gab es am vergangenen Wochenende eine krachende 0:4-Heimpleite gegen den HSV, nachdem die Hessen zuvor viermal in Folge ungeschlagen geblieben waren (2S, 2U). <p>  Nicht zuletzt vor heimischer Kulisse konnten die Hauptstädter bislang überzeugen. In den ersten fünf Heimspielen hatte Jens Keller noch keine Niederlage zu verantworten. <p>  Der Sieger der Partie würde sich dabei wohl vorentscheidend von den Abstiegsplätzen distanzieren können, während der Verlierer den Tabellenrückspiegel wie gehabt nicht aus den Augen verlieren dürfte.  </pre>


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<pre> Abgesehen vom 2:1-Erfolg gegen Darmstadt konnte Sandhausen in den letzten sieben Spielen jeweils nie mehr als einen Treffer erzielen und gehört mit insgesamt nur 18 erzielten Saisontreffern nicht zufällig zu den offensivschwächsten Mannschaften der laufenden Saison.  <p> Nach dem Remis in Gelsenkirchen mussten die Hamburger ihren ersten Platz wieder an die Kölner abgeben. Zuvor hatten die Rothosen bereits ihr Heimspiel gegen Abstiegskandidat Braunschweig verloren (2:4) – es war die erste Heimpleite der Saison.   <p> Die Ostwestfalen führen das head-to-head mit sechs Siegen und zwei Remis bei 16:6 Toren an. In der letzten Saison gewann Paderborn zu Hause mit 4:2 und auswärts mit 4:3. <p>  Wir gehen daher davon aus, dass die Düsseldorfer die Partie von Beginn an dominieren und tippen auf einen Heimsieg des Aufstiegskandidaten.  <p> In Hannover, das nur einen Punkt an den letzten vier Spieltagen geholt und zuletzt dreimal in Folge verloren hatte, kassierte Köln jüngst im Aufstiegskampf eine 0:1-Pleite. Glück war es da für den Spitzenreiter, dass am vergangenen Wochenende keines der Teams auf den Rängen 1 bis 6 gewinnen konnte. Zu Hause soll es nun eine Reaktion geben – und mit dem Schlusslicht aus Regensburg kommt dafür auch ein durchaus dankbarer Gegner.  </pre>


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<pre> Neun Punkte aus den letzten drei Spielen holte sonst kein anderer Zweitligaklub. Interessant: Mit einer 1-0-2-Bilanz und 3:8 Toren ist Elversberg Letzter der Heimtabelle. Das will man am Sonntag gegen fürth ändern und die Franken reisen als Drittletzter der Auswärtstabelle an. Ein Punkt und 2:8 Tore ist die Bilanz aus den bisherigen drei Auswärtspartien des Kleeblatts.  <p> In den Partien der Kölner fielen bislang im Schnitt 3,8 Treffer. In den Begegnungen des KSC waren es 3,2 Tore pro Spiel. Beide Klubs zeigten sich bislang sehr treffsicher und trafen selbst im Schnitt genau bzw. mindestens zweimal pro Match. Insofern erwarte ich ein torreiches direktes Duell.  <p>  Namentlich der vielfach bundesligaerprobte Innenverteidiger machte zum Auftakt gleich einmal als waschechte Verstärkung von sich reden; im Verbund mit Leistner bot der Spanier den zunächst druckvoll agierenden Oberbayern mit aller Konsequenz die Stirn. <p>  „Es tut weh, mit null Punkten nach Hause zu fahren, denn wir haben ein gutes Spiel gemacht. Wir waren aber sehr kompakt und haben gemeinsam gearbeitet. Die Mannschaft geht in eine gute Richtung.“  <p> Angesichts noch ausstehender 32 Spieltage mag es zwar zugegebenermaßen verfrüht erscheinen, bereits mit den Planungen einer verheißungsvollen Zukunft zu beginnen; nichtsdestotrotz ist zu konstatieren, dass beim neunfachen Deutschen Meister schon erstaunlich viel zusammenpasst.  </pre>


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